Alle Zeichen auf Start: Ein Sommer(-ferien)ausblick

Zwei Menschen blicken nach vorn auf das Meer - teilAuto Carsharing

Steigende Nutzer*innenzahlen

Wenn wir uns die Zahlen so anschauen, können wir es manchmal selbst kaum glauben: Trotz der Pandemie und den damit verbundenen Einschränkungen beim Reisen vermelden wir steigende Nutzer*innenzahlen. Ganz konkret: Von Mai 2020 bis Mai 2021 sind 7.850 neue Nutzer*innen hinzugekommen. Das ist ein Wachstum von mehr als 17 Prozent grandios! Danke für Ihr Vertrauen und Ihre Treue.

Aktuell befinden wir uns auf dem Niveau des Plans von 2020, sowohl in Hinblick auf den Umsatz als auch die Fahrzeuge in der Flotte. Für uns ist das gut, denn wir haben nur ein Jahr “verloren”, für die allgemeine Entwicklung des Carsharing ist es aber ein Rückschlag. Mit den aktuellen Lockerungen starten auch wir wieder voll durch: mit neuen Mitarbeiter*innen und Fahrzeugen.

Neue Fahrzeuge für den Sommer

Bis zum Start der Sommerferien wollen wir noch 100 neue Fahrzeuge in die Flotte bringen. Das ist eine echte Herausforderung, denn die Lieferungen lassen auf sich warten. Wir sind trotzdem zuversichtlich, dass die neuen Modelle bald zur Buchung bereitstehen.

Im aktuellen Artikel „Fuhrparkchef“ haben wir Ihnen Informationen zusammengestellt, was Sie machen können, wenn Ihre Buchung doch nicht möglich sein sollte. Denn leider werden wir nicht jeden Wunsch erfüllen können.

Wir bekommen Verstärkung

Nicht nur in der Flotte hat sich einiges getan, auch personell bekommen wir Zuwachs. Drei neue Kollegen*innen stoßen zum Team: Zwei Kollegen in der Schadenzentrale und eine Kollegin im Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Was sie dort so vorhat, erklärt Ihnen Valeska im Kurzportrait.

Zusammenhalt in der Krise

In den Hallen von teilAuto hat sich auch eine Menge getan: Die Kundenbetreuung wurde zentralisiert sowie professionalisiert und ist nun von Montag bis Freitag von 8 bis 19 Uhr per E-Mail und telefonisch erreichbar. Dafür fielen die Vor-Ort-Sprechzeiten in Dresden, Halle und Magdeburg weg.

Wir sind stolz darauf, dass wir den Betrieb und die Erreichbarkeit nahezu uneingeschränkt gewährleisten konnten. Dies war nur mit besonderen Anstrengungen der Mitarbeiter*innen aus der Kundenbetreuung, der Schadenzentrale und unseren Servicemobilen möglich. Ein tägliches Jonglieren zwischen Home Office, Home Schooling und Kinderbetreuung. Ein großer Dank für euer Engagement und den Zusammenhalt in dieser Zeit, liebe Kolleg*innen.

Kein Stillstand trotz Lockdown

Ausruhen kam während des Lockdowns für uns nicht infrage. Wir waren sicher, es gibt Licht am Ende des Tunnels. So ging im Dezember die Schadenmeldung per App an den Start. Über diese ist es möglich, Schäden sowie Fundsachen direkt per App zu melden und zu dokumentieren ein Anruf in der Servicezentrale ist dadurch in vielen Fällen nicht mehr notwendig. Haben Sie dazu noch Hinweise? Teilen Sie uns Ihre Erfahrungen mit. Verbesserungsvorschläge sind gern gesehen!

Wir haben die Zeit genutzt, um starke Kooperationen auf- und auszubauen. An dieser Stelle seien nur einige genannt: Die Kooperationen mit der Ostsächsischen Sparkasse Dresden sowie der Sparkasse Leipzig, die Vorteile für Kunden*innen und Mitarbeiter*innen bringt. Das Angebot MOBIcar, welches zusammen mit den Dresdner Verkehrsbetrieben entstanden ist sowie die Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung Halle ab Juli 2021 und dem kommunalen Wohnungsanbieter GGG in Chemnitz.

Und nun: Wieder volle Kraft voraus

Wir blicken nach vorn: Auf einen Sommer, der wieder neue Möglichkeiten eröffnet. Bis dahin geben wir unserer Bestes, so viele neue Fahrzeuge wie möglich in die Flotte zu bringen, damit Ihr Urlaub sicher ist. Wir freuen uns auf alles was kommt!

15 Kommentare

  1. Ich finde es super, wie transparent Ihr agiert und uns als Kunden mit Informationen versorgt. Ein sehr gutes Maß, wie ich finde. Danke!

  2. Props für die Schadenmeldungen in der App, aber es wäre schön, wenn die gemeldeten Sachen dann auch in absehbarer Zeit in der Applikation auftauchen würden. Besonders Leuten wie mir, die oft und dabei auch unterschiedliche Fahrzeuge fahren, würde das Grübelei ersparen, ob der gesichtete Schaden vor paar Wochen schon mal von mir gemeldet wurde.

  3. Sind die 100 neuen Fahrzeuge inklusive des während Corona abgebauten Bestandes oder wird auf den Vorcoronastand automatisch wieder aufgestockt und die 100 neuen kommen da on top echt dazu?
    Allein in Dresden wurde ja während Corona wegen geringerer Auslastung der Bestand um 30+ Fahrzeuge verringert (z.B. Südvorstadt MOBIpunkt Hettnerstraße, Hauptbahnhof usw) so das man oft bei kurzfristigem Bedarf teils einen Tag vorher kein Fahrzeug au?er Bus/Transporter im 1km Umkreis hatte.
    Kurz: Nutzerwachstum 17% und wie sind die Zahlen des Fuhrparks dazu?

    1. Aktuell wird unser Fuhrpark auf dem Niveau von Vor-Corona aufgebaut. Vereinzelt kommen in Hinblick auf die Ferien noch weitere Autos hinzu.

  4. Gefühlt ist die Verfügbarkeit von Fahrzeugen am Wochenende in Dresden schlechter geworden, trotz der vielen neuen Mobipunkte. Liegt es an den Lockerungen? Sind es doch weniger Fahrzeuge, aufgrunde der Pandemie? Trauen sich die Leute noch nicht in den ÖPNV? Oder sind die Nutzerzahlen durch mobicar so deutlich angestiegen?
    Ich wünsche mir zukünftig wieder mehr Informationen über die aktuelle Entwicklung bei TeilAuto.

    1. Unabhängig von den aktuellen Entwicklungen gibt es immer Auslastungsspitzen, sei es am Wochenende oder speziell in den Ferien. Wir sind dabei, die Fahrzeugflotte wieder aufzustocken. Das dauert natürlich. In jedem Fall ist es immer sinnvoll, das Auto mit Vorlauf zu buchen, wenn der Bedarf bekannt ist.

  5. Ist es Ihnen möglich eine Info ohne Gendersternchen etc. zu verfassen? Soll das Gestammel eine etwa eine besondere Fortschrittlichkeit zum Ausdruck bringen?

  6. Ich würde mir wünschen, dass es bald eine Ladekarte gibt, mit der man Deutschland weit laden kann (oder zumindest im ganzen Osten und nicht nur in Teilen Sachsens). Ich weiß natürlich, dass der Markt mit Ladeanbietern sich ständig ändert, vielleicht könnte man aber als Unternehmen mit hoher Fahrzeugflotte besondere Konditionen mit einem Anbieter aushandeln. Sonst würde ich mich auch auf andere Elektroautos, als die Zoe freuen (z:B ID3), die Ladeleistung der Zoe ist eben mittlerweile ziemlich veraltet. Insgesamt weiß ich das TeilAuto Elektroautos bisher nur für kurz- und Mittelstrecken vorsieht, diese Einstellung finde ich allerdings schade.

  7. ich kann keine kleinen autos mehr finden, die kleinen renaults, sind die komplett abgeschafft?, fände ich schade, da ich mir so dann lange und zeitaufwendige fahrten wieder sparen würde, mit den kleinen bin ich schneller mal auf auto umgestiegen…, oder ist das jetzt nur kurzfristig, die elektrischen nutzt mir garnichts 😌

    1. Nein, die Renault Twingo sind nach wie vor im Einsatz. Gerade am Wochenende und in den Sommermonaten sind die Fahrzeuge jedoch häufig gebucht. Aus diesem Grund kann es zu Engpässen bei den Verfügbarkeiten kommen.

  8. Steigende Nutzerzahlen, steigende Fahrten, mehr Autos.

    Leider schlägt sich das nicht in meiner „Lieblingsstation“ nieder, für die ich während Corona auch mehrere Monate „Pate“ war: von Vor-Corona-Zeiten 2x Kompakt + 1x Mini, während Corona 1x Kompakt + 1x Mini, jetzt 1x Kompakt. Der nächste Mini ist jetzt 500m weit weg, die nächsten Kleinen jeweils 400m. Und das im Leipziger Zentrum, wo Carsharing eine Mission sein sollte.
    Vielleicht wird es Zeit, den Vielfahrer-Tarif überdenken, der in der letzten Zeit mangels Gelegenheit zur Nutzung nur noch der Bequemlichkeit bzw. Solidarität mit der Mission diente.
    Sehr schade 🙁

  9. Um den Kommentar von weiter oben auszugleichen: Vielen Dank, dass dieser Artikel gegendert wurde.
    Ich würde mich auch über einen weiteren Ausbau der Elektroflotte freuen, verstehe aber auch, dass die aktuellen Elektro-Modelle mit den Preisen von Ford- und Renault-Verbrennern nicht mithalten können. Ein Fortschritt wäre es da schonmal, wenn es für die Zoes eine Ladekarte geben könnte. EnBW wäre vielleicht eine Option. Beim AC-Laden variieren die Tarife ja auch nicht so massiv. Es würde die Nutzbarkeit des Autos für uns deutlich verbessern. Wir fahren oft 200+ Kilometer mit dem Zoe, bisher aber mit 90 km/h bis 110 km/h auf der Autobahn. Wäre schon gut, auch mal 130 km/h fahren zu können, um besser im Verkehr mitzuschwimmen.

  10. Ich würde mich freuen, wenn Ihr auch die Elektroflotte aufstocken würdet. Die Renault Zoë sind doch ziemlich in die Jahre gekommen und insbesondere beim Laden langsam und unzuverlässig. Ich würde mich sehr über z.B. Opel Corsa E freuen. Die sind auch Kleinklasse, laden aber viel schneller und zuverlässiger und sind so auch gut für die Mittelstrecke brauchbar.
    Eine Ladekarte bräuchte es dann auch. Bisher lade außerhalb ich auf eigene Kosten, was ein deutlicher Nachteil zu den Benzinern ist. In der Zwischenzeit gibt es auch Ladekarten ohne versteckte Kosten (z.B. EWE Go oder Shell Recharge), so dass das auch möglich sein sollte.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.