Die Top 7 der immer wiederkehrenden teilAuto-Fragen

Letztens gab es wieder einen teilAuto-Stammtisch. Diesmal in Leipzig. Dabei fiel uns auf, dass es gewisse Fragen gibt, die uns immer wieder gestellt werden. Beim Stammtisch haben wir sie in der Runde diskutiert. Damit aber alle anderen nicht außen vor bleiben müssen, sind hier die sieben wichtigsten noch einmal zusammengefasst.

1. Wo ist „mein“ Fiesta von der Station um die Ecke hin?

Tagein, tagaus bucht man denselben Fiesta/Polo/Kangoo/etc. immer an derselben Station und plötzlich ist genau dieses Fahrzeug weg. Das wird nicht selten bedauert und das verstehen wir. Doch meist ist es einfach so, dass die Laufzeit der Autos zu Ende geht und wir sie aus der Flotte nehmen. Dann kommen neue Wagen nach. Mitunter von anderen Herstellern. Für welches Modell wir uns entscheiden, hängt dabei vom aktuellen Angebot ab. In manchen Jahren gibt es einige Modelle in der von uns gewünschten Ausstattung nicht. Manchmal schwenken wir auf ein neueres Modell um, das niedrigere Verbrauchswerte hat. Manchmal ist es so, dass in direkter Nähe eine weitere Station aufmacht und die Fahrzeugklassen im Umkreis neu verteilt werden. Ab und an reicht auch die Gesamtauslastung des Autos nicht aus und wir verlagern es an eine Station, von der wir uns mehr erhoffen. Das wären die Hauptgründe. Und auch wenn Ihnen der Fiesta/Polo/Kangoo/etc. trotzdem fehlt, hilft es vielleicht zu wissen: Es kann sich ja alles wieder ändern.

2. Warum gibt es keine Wochenendtarife bei teilAuto?

Sie als Nutzer denken vielleicht: Ach Mensch, warum gibt es bei teilAuto denn keine Wochenendpreise? Gerade im Starttarif geht so ein längerer Ausflug schon ein bisschen ins Geld. Wir als teilAuto denken auf der anderen Seite: Juchu, wir haben jetzt seit 10 Jahren unsere Preise nicht erhöht! Und dass, wo doch so viele andere Mobilitätsanbieter teurer geworden sind. Gleichzeitig haben wir unsere Flotte immer weiter verbessert: Alle Kleinwagen sind inzwischen 5-Türer. Alle Fahrzeuge der Klasse „Minis“ haben mittlerweile vier Sitze. Es gibt mehr Autos mit Navi, Tempomat und Notbremsfunktion. Natürlich prüfen wir regelmäßig, ob wir Ihnen nicht vielleicht noch ein besseres Angebot machen könnten. (Mehr dazu hier.) Aber wir stehen auch für Verlässlichkeit. Das heißt zwar, dass wir nicht jedes Billig-Angebot ausstechen können. Aber unsere Autos werden auch nicht teurer, wenn man sie erst zwei Tage vor dem Urlaub bucht.

3. Weshalb werden Transporter nicht mit Zurrgurten ausgestattet?

Die Erfahrung zeigt: Alles, was nicht fest im Auto verankert ist, verschwindet über die Zeit. Sicher wäre es gut und sinnvoll, wenn wir ein paar Zurrgurte zur Absicherung der Ladung in unseren Transportfahrzeugen hinterlegen würden. Aber die wären wahrscheinlich immer so schnell wieder verschwunden, dass sich niemand darauf verlassen könnte.

4. Warum gibt es keine Autos mit fest installierten Kindersitzen?

Wagen mit fest installierten Sitzen für Babys und Kleinkinder haben sich schon einige Eltern von uns gewünscht. Doch die Frage wäre, wo würde man ein Kindersitzauto stationieren? Da die potenziellen Nutzer an den verschiedensten Ecken wohnen, würde sich wahrscheinlich immer jemand benachteiligt fühlen. Deshalb unser Angebot: Wir verfügen in begrenzter Anzahl über Kindersitze der Gruppe 1 (für 9 bis 18 kg bzw. 9 Monate bis 4 Jahre). Diese können nach vorheriger Anmeldung per E-Mail (kontakt@teilAuto.net) ausgeliehen werden. Sie kosten moderate 2 € pro Woche. Regelmäßig teilAuto-fahrenden Eltern von Kleinkindern empfehlen wir allerdings, sich eigene Sitze zuzulegen. Sobald die Kids etwas größer sind, können sie ja dann wieder die in den Autos vorhandenen Sitzerhöhungen nutzen.

5. Wieso sind die meisten Autos an den Stationen rot?

Wir wissen, dass es einige unter Ihnen gibt, die nicht die allergrößten Fans der Farbe Rot sind. Warum wir daran trotzdem festhalten, hat mehrere Gründe. Zum einen wollen wir gesehen werden. Stellen Sie sich vor, Sie stehen auf einem größeren Parkplatz, auf dem sich auch eine teilAuto-Station befindet. Welche Farbe wird im Meer der schwarzen und silbergrauen Privatwagen wohl noch am ehesten hervorstechen? Sie ahnen es. Zum anderen ist Rot eine Farbe, an der nicht sofort jeder Pfützenspritzer sichtbar wird, wie es bei weißen Lackierungen oft der Fall ist. Ein dritter Punkt liegt in der Carsharing-Tradition. Viele Carsharing-Pioniere, wie z. B. Mobility Schweiz, sind bekannt für ihre roten Autos.

6. Warum sind die Autos in Web und App dagegen weiß dargestellt?

Ähm ja, hüst hüst. Dahinter steckt eine interne Meinungsdivergenz zwischen Fuhrpark und Design-Abteilung. Auf dem Foto sieht Weiß meistens besser aus. Und es passt auch besser zu unseren Logofarben Blau und Grün. Im wahren Carsharing-Leben macht Rot jedoch den pragmatisch besseren Job (Gründe siehe Top 5).

7. Weshalb gibt es nicht mehr E-Fahrzeuge?

Immer wieder erreichen uns Wünsche nach mehr Elektroautos. Lange war es allerdings so, dass die, die da waren, nur im überschaubaren Maße genutzt wurden. Inzwischen haben sich für die bereits vorhandenen E-Mobile feste Nutzerkreise gebildet. Deshalb haben wir vier weitere e-Golf in die Flotte geholt. Mal sehen, ob die Nachfrage mitwächst. Andererseits müssen wir aber auch feststellen, dass gerade die Ladeinfrastruktur für viele (auch für teilAuto selbst) eine besondere Herausforderung darstellt. Die Säulen sind oft nicht intuitiv genug oder sogar defekt. Das verhindert Ladevorgänge, macht uns Mehrarbeit und verärgert Sie als Nutzer. Wir hoffen, dass hier mit der Zeit Lerneffekte zum Tragen kommen. Bei allen Beteiligten. Bis dahin stocken wir nur so viel auf, wie wir auch handhaben können und schließen mit unserem Lieblings-Mantra: E-Mobilität ist kein Allheilmittel. Nicht der simple Austausch eines Antriebs, sondern nur ein kluger Mix aus Bahn-, Bus-, Radfahren, Zu-Fuß-gehen und Carsharing haben die größten Entlastungswirkungen für den Straßenraum.

38 Kommentare

  1. Ich musste mehrfach schmunzeln, während ich den Artikel las.
    Schön locker geschrieben und auf den Punkt.

    Ich bin ein zufriedener Kunde und freue mich auf meine nächste Fahrt.
    Weiter so!

    1. Hallo Herr Gläscher, es gibt in Dresden, Erfurt, Halle und Leipzig je ein Auto mit Anhängerkupplung. Wie man Anhängerkupplungen und anderes Zubehör bucht, steht hier.

  2. Zu Punkt 1 hätte ich noch eineFrage: Was passiert eigentlich mit den Autos die nach Ende der Laufzeit aus der Flotte genommen werden?

  3. Carsharing sollte unbedingt auch überregional und auch im Europäischen Ausland funktionieren. Deutschlandweit habt Ihr ja einige Partner, aber z.B. keine in Tübingen… Und im Ausland? Hier wird z.B. Mobility Schweiz erwähnt: warum gibt es mit dieser Organisation nicht einen Partnervertrag? Ich würde zu gerne ein Auto im Urlaub vor Ort kurzfristig nutzen, aber auf die umweltschädliche Hin- und Rückreise mit dem TeilAuto verzichten.

    1. Hallo Herr Heimann, über unser Partnernetzwerk, das Flinkster-Netzwerk, kann man auch Fahrzeuge in der Schweiz und in den Niederlanden nutzen. Wenn Sie einen Urlaub dort planen, wenden Sie sich am besten an kontakt@teilAuto.net.

    1. Liebe Frau Steinhorst, wir hatten sogar mal in diese Richtung überlegt, es aber dann verworfen. Camping-Mobile-Verleih ist doch noch mal etwas ganz anderes als Carsharing. Da muss mehr erklärt und berücksichtigt werden. Das ist mit unserer selbstverantwortlichen Abholung und Rückgabe leider nicht so richtig zu vereinbaren.

    1. Mal ehrlich, den Wunsch nach 5 Türen bei den Minis können wir schon verstehen. Aber man muss das Ganze immer auch irgendwo preislich abbilden können. Und da sind wir gerade froh, dass wir die Minis von 2- zu 4-Sitzern erweitert haben, da wird schon nach mehr Türen gerufen … Gemach, gemach, bitte.

  4. Die Ladesäulen sind ein leidiges Thema bei den E-Autos. Eine schrittweise Modernisierung der Ladeinfrastruktur und ein passender Handzettel in den E-Autos würde viele Probleme beim Laden verhinden. Was spricht dagegen?

    1. Wir sind weder Säulenbauer noch Stromversorgungsunternehmen – unsere Möglichkeit der Verbesserung der Infrastruktur sind damit sehr begrenzt. Handzettel haben wir teilweise schon eingesetzt. Meist verschwinden sie irgendwann einfach. So als Dauerlösung also auch nicht so richtig geeignet.

  5. Als Elektrofachkraft bin ich gegen E-Autos. Die Umweltbilanz ist gegenüber Verbrennungsmotoren verheerend schlecht. Geht schon beim Abholzen ganzer Wälder los um Strom von Nord- nach Süddeutschland über Höchstspannunsleitungen zu transportieren. Und setzt sich mit der Umweltbelastung defekter oder ausgedienter Akkumulatoren fort. Also: Nein zum E-Auto. Zumindest bei Langstrecken.

  6. @Jörg Oja, ein Auto mit Anhängerkupplung in Leipzig wäre auf jeden Fall super. Dann müssten wir uns nicht mehr mit den anderen Vermietungen herumärgern, die immer nichts versprechen wollen, ob so ein Auto gerade da ist bzw. horrende Aufpreise aufrufen.

    1. Wie gesagt, in Leipzig gibt es ein Auto mit Anhängerkupplung. Es steht aktuell an der Permoser Straße. Wie man Anhängerkupplungen und anderes Zubehör bucht, steht hier.

  7. @Thorsten
    Ich bin hinsichtlich E-Auto anderer Meinung. Ich wohne in der Großstadt und 90% meiner wenigen Autofahrten dauern wenige Stunden und bleiben im Stadtgebiet. Warum sollen dazu nur luftverpestende Dieselfahrzeuge zum Einsatz kommen?
    Das Argument mit der Abholzung von Wäldern passt insofern nicht, als dass Trassen nicht nur durch Wälder führen und wenn dann nur einmalig gebaut werden müssen um jahrelang täglich Strom liefern zu können.
    Viel schlimmer ist dagegen der Straßen-/Autobahnbau. Dadurch wird jahrelang täglich Abgas in/um Naturschutzgebiete gebracht. Da verzichte ich lieber auf die Fernreise mit dem Kfz und nutze ÖPNV/ÖPFV und auch mal das Fahrrad.
    Die Materialmenge bei den heute üblichen Kfz-Akkumulatoren ist derart hoch, dass sich Recycling lohnt und auch praktiziert wird.

  8. Sehr schöner Artikel!
    Die Antworten sind kurz, ehrlich und mit einem witzigen Augenzwinkern 😉
    Ich bin seit über 10 Jahren zufriedener Kunde. Auch wenn ich mittlerweile ein eigenes Auto habe und teilAuto nicht mehr so viel nutze, bin ich nach wie vor absolut zufrieden! Weiter so!

  9. @Thorsten
    Kommentare wie ihrer verärgern mich sehr. Worauf basiert ihre Einschätzung das Elektroautos eine „verheerende“ Umweltbilanz haben? Die positiven Aspekte der Elektroautos hinsichtlich der Umweltbilanz werden von keiner mir bekannten seriösen Fachkraft/Wissenschaftler/Institut bezweifelt. Und das nicht erst seit gestern. Ja, auch mit dem realen Strommix von heute. Suchen sie doch bitte mal nach entsprechenden Studien zu Elektroautos, beispielsweise des Helmholtz Instituts.

    Nur kurz zu ihren beiden Argumenten:
    – Die Stromtrassen werden nicht wegen Elektroautos oder sonstigen Veränderungen auf der Verbraucherseite gebaut, sondern wegen der Transformation vom Erzeugernetz, weg von zentralen Kraftwerken hin zu regenerativen Energien. Selbst wenn Elektroautos daran Schuld wären, wäre es immer noch ein Witz im Vergleich zu den Umweltschäden die die allgegenwärtigen Verbrennungsmotoren zur Folge haben.
    – Ausgediente/defekte Akkumulatoren sind weit seltener als das von den Internet“experten“ meist dargestellt wird. Ein Akku der für das Auto nicht mehr zufriedenstellend ist wenn er nach Jahren beispielsweise nur noch 80% der maximalen Kapazität halten kann, ist immer noch ein hervorragend für den Betrieb zuhause als Puffer für Photovoltaik etc. geeignet. Wenn wirklich Ende ist lassen sich Lithium-Ionen-Akkus hervorragend recyclen. Googlen sie doch einfach mal „Lithium-Ionen-Akkus Recycling“. Sie werden feststellen, dass das bereits fleißig gemacht wird, da die verwendeten Materialien wertvoll sind.

  10. Eine Sache gibt mir schon länger ein Rätsel auf und das hat indirekt mit den Tarifen zu tun. Konkret geht es um mehrere Buchungen im Voraus. Bei einem Wagen, nämlich dem e-Golf, Station Haus der Demokratie Elektro, ist schon längere Zeit zu beobachten, dass dieser um viele Wochen im Voraus unter der Woche fast täglich für 3 Stunden gebucht ist. In meinem Tarif habe ich einmal festgestellt, maximal 3 Buchungen parallel tätigen zu können. Das finde ich auch fair, denn wenn jeder beliebig viele Fahrzeuge oder ein Fahrzeug mehrere Male weit im Voraus buchen könnte, dann wären alle benachteiligt, die das etwas spontaner tun wollen. Einzige Erklärung, die ich dafür habe, ist die Möglichkeit beliebig vieler paralleler Buchungen im Geschäftstarif. Dass Geschäftskunden Vorteile gegenüber normalen Kunden haben sollen, kann ich durchaus nachvollziehen. Dennoch wäre ich einmal neugierig, was dahinter steckt.

    Das Vorhandensein von nun 5 e-Golf für Leipzig ist sehr attraktiv und löblich. Immerhin weisen die neu Angeschafften ein paar kleine Verbesserungen im Detail auf, obwohl es im Grunde dieselbe Modellreihe zu sein scheint. Schade ist eindeutig, hier nicht auf den 2017’er mit größerer Reichweite gesetzt zu haben. Die Entscheidung wird gute Gründe haben, vermutlich ein stark reduziertes Angebot seitens VW, weil die im Auslauf waren. Liege ich richtig?

    1. Hallo Johannes, zu deiner ersten Frage: Wenn ein Kunde über einen längeren Zeitraum immer wieder zur selben Zeit in der Woche ein Fahrzeug braucht, dann kann eine so genannte Blockbuchung eingerichtet werden. Das ist in der Regel bei Geschäftskunden mit festen Nutzungsmustern der Fall. Zur zweiten Frage: Die neuen e-Golf rollten erst vom Band, als unsere weißen schon an den Stationen standen. Laut Presseberichten gehen die ersten 800 neuen Dresdner e-Golf sowieso erstmal nach Norwegen. Bei 35 produzierten Fahrzeugen pro Tag hätten wir also noch eine Weile warten müssen. Wäre auch nicht cool gewesen, oder?

  11. Hallo teilAuto, vielen Dank für die aufklärende Antwort. Ihr macht das schon gut! Das Großartige ist ja, wie dynamisch die Fuhrparkssituation ist. Mit dem, was jetzt da ist, kann man mehr als zufrieden sein und auf das, was kommen wird, kann man sich nur freuen!

  12. Wollt ihr schöne Autos fahren die nicht Rot sind?
    Dann greift zur E-Flotte – die wird bisher nicht in rot geordert – und macht sowiso viel mehr Spaß beim Ampelrennen 😉

  13. Zur Farbe Rot kann ich nur der Designabteilung beipflichten, dass eine andere Farbe insbesondere auch für zukünftige Nutzer wesentlich attraktiver wäre (siehe Konkurrenzunternehmen in den Großstädten). Weiß müsste es ja nicht unbedingt sein, aber die Komplementärfarben Rot und Grün empfinde auch ich als ziemliches No-Go. Blau wäre wesentlich besser, aber ich könnte mir auch sehr gut eine edlere Farbe (Taupe o.ä. Sandton, Taubenblau oder einen Grauton) als Alleinstellungsmerkmal unter den Autoteilern vorstellen.

    Weiterhin wäre m.E. eine Deckelung des Kilometerpreises für Mittelstrecken erstrebenswert (z.B. eine Pauschale zw. 100 und 400 km) – wenn ich mal von Dresden nach Chemnitz, Leipzig oder Berlin fahren möchte, muss ich mir mir viel Aufwand ein Auto mieten, obwohl vor meiner Haustür ~12 Teilautos auf drei Parkplätzen brachliegen – Schade!

  14. Ich würde mir wünschen, dass man eine genaue Auflistung der technischen Daten der einzelnen angebotenen Fahrzeugtypen direkt auf teilauto.net findet. Um Transporte besser zu planen wäre dies sehr hilfreich. Insbesondere suche ich für die Kofferraum- und Transportraummaße sehr lange im Netz, und bin mir am Ende trotzdem nicht sicher ob das auch der richtige Typ Fahrzeug ist.

  15. Die dringendste Frage ist hier gar nicht behandelt:

    Wann gibt es wieder eine gut benutzbare Buchungswebseite?
    Solange die neue Webseite softwaremäßig nicht in der Lage ist, für Poolfahrzeuge die Belegung anzuzeigen, ist eine Buchung nur per Telefon möglich.

    Das Problem ist seit Juni 2016 bekannt und nach 14 Monaten noch immer nicht gelöst. Ich habe mir in verschiedenen E-Mails deshalb schon die Finger wundgetippt.

    Was denkt sich die Geschäftsführung denn dabei? Software-Probleme sind das eine, das schlimme ist aber, dass die Verantwortlichen keine Konsequenzen draus ziehen, sondern sagen, es ist halt so und wir ändern es nicht. Die Aussage, ‚wir arbeiten dran‘ ist nach der langen Zeit unglaubwürdig.

    Service sieht anders aus.

    1. Hallo Burkhard,

      was sollen wir anderes sagen als: Wir können Ihren Unmut verstehen. Wir sind selber nicht zufrieden damit, dass sich dieses eigentlich eher klein erscheinende Problem so lange hinzieht. Die Umsetzung hakt tatsächlich am Systemgeber DB/Flinkster, der nicht nur uns und sein eigenes Angebot, sondern auch viele weitere Carsharing-Anbieter unter seinem IT-Dach beherbergt. Die Programmierer haben also insgesamt sehr lange To-Do-Listen. Trotzdem, Fakt ist, es wurde bisher nicht geschafft, die Belegung der Poolfahrzeuge anzuzeigen, obwohl wir schon länger auf diese Funktion drängen. Wir reden da nichts schön, aber wir lassen auch nicht locker und nehmen den Faden immer wieder auf. Mehr können wir gerade nicht dazu sagen.

      Viele Grüße
      teilAuto

  16. Hallo zusammen,
    Gibt es irgendwo eine Übersicht über die jeweiligen Leistungsdaten (KW/PS) der Fahrzeuge, was gerade bei einer Buchung für einen Urlaub nicht ganz unwichtig ist?

    1. Hallo Jens, eine Gesamtübersicht gibt es da bisher nicht. Dazu haben wir zu viele verschiedene Modell und Varianten im Fuhrpark. Falls Sie zu einem auto konkrete Informationen möchten, schreiben Sie einfach an kontakt@teilauto.net oder rufen Sie in die 0345 44 5000 an – Durchwahl 3 im Menü.

  17. Die Zusammenstellung trifft 80’/. unserer Erfahrungen in meiner Familie. Wir würden auch gerne Kangoo/Caddy/Passat(mit eingebautem Kindersitz(zum rausziehen) … wie im Passat an der FordSachsengarageDRS-über den sich Oma riesig freute.) elektrisch nutzen… Wenn Platz für Rollstuhl, bzw. das Tanken und Reichweite gleicheinfach/groß wären.

    E-Roller und Mitradaufladekontkte am Stations-Radständer als Idee hinterhergeschickt…

    Hoffe die Multimobilsysteme noch lange nutzen zu können. (Stellplätze sind umkämpft, …)

    PSS.: was kostet der Einkaufstrolley?

    1. Hallo Robert, wir hoffen, Sie haben die Preise für den Einkaufstrolley auf dem Bestellformular entdeckt. Was Ihre Fahrzeugwünsche betrifft, können wir aktuell keine konkreten Versprechungen machen. Natürlich finden wir die heuausklappbaren Kindersitze auch gut, aber man muss schauen, was da vom Angebot her überhaupt machbar ist.

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